Allgemeines zum Training
Trainingszeiten
Bedingt durch die Lage des Schluchsees richten wir unsere Trainings immer am Wochenende aus, damit sich die Anfahrt auch richtig lohnt. Die Trainings gehen Samstags und Sonntags jeweils von 11 Uhr bis ca. 17 Uhr, je nach Wetter. 11 Uhr Trainingsbeginn meint dabei „segelfertig". Das heißt, dass wir um 11 Uhr loslegen wollen! Wir empfehlen deshalb, ca. um 10 Uhr am See anzukommen, um entspannt das Boot aufbauen zu können, und sich ebenso entspannt umzuziehen. Und vielleicht bleibt dann ja sogar auch noch Zeit für einen Müsliriegel. Was uns zum nächsten, zum wichtigsten Thema bringt, der
Verpflegung
Segeln ist anstrengend, ob es nun „kachelt" oder ob man den Wind suchen muss. Empfohlen sei deshalb unbedingt ein gutes Frühstück. Auch eine Trinkflasche an Bord hat noch niemandem geschadet - Apfelschorle macht schnell! Ansonsten steht uns der Seglerhof als Verpflegungsbasis zur Verfügung. Das schönste Vereinsheim der Welt wird selbstverständlich an jedem Trainingstag angelaufen. Wann diese Mittagspause stattfindet, hängt allerdings von Wind und Wetter ab. Am Ufer wartende Crewmitglieder wie Eltern, Opas, Geschwister usw. werden deshalb freundlich um Geduld gebeten! Sie werden nicht nur für Nachschub- und Fahrdienste benötigt, sondern auch, um die
Ausrüstung
bereit zu halten. Dafür bietet der Handel eine riesige Palette mit jeder Menge faszinierender Produkte, für die man das Jahreseinkommen für eine fünfköpfige Familie problemlos auf den Kopf hauen kann. Muss man aber nicht. Gerade für Anfänger gilt: Immer langsam mit die junge Pferde! Vollkommen unerlässlich sind nur: Eine Schwimmweste, eine gut sitzende Mütze oder ein Kopftuch, eine Sonnenbrille und wasserfeste Sonnencreme, ab Faktor 20 aufwärts. Für die ersten Probeschläge genügen ansonsten strapazierfähige und gut trocknende Alltags-Klamotten, dazu vielleicht eine leichte Regenjacke und Regenhose. Eine Wechselgarnitur sollte im Kofferraum liegen. Absolut verboten sind Gummistiefel - leichte Turnschuhe sind die bessere Wahl.
Wen dann das Segelfieber packt, für den lohnen sich ein Neoprenanzug sowie Neoprenschuhe als nächste Anschaffung, auch Segelhandschuhe können eine Hilfe sein. Regatta-Cracks haben irgendwann auch noch Trockenanzug, Ausreithose, Funktionswäsche und einiges mehr in der Segeltasche. Aber das hat Zeit. Die Grundaustattung ist jedenfalls erschwinglich, und findet sich mit ein wenig Glück auch gebraucht am schwarzen Brett im Seglerhof. Genauso wie das passende
Boot
Braucht man, klar. Das kostet dann schon eher ein paar Euro fuffzig. Aber auch da bietet die Segeljugend Unterstützung, gerade für Anfänger. Für eine geringe Leihgebühr und bei rechtzeitiger Anmeldung hat jeder die Chance, eines unserer zahlreichen Club-Boote zu ergattern. Derzeit im Angebot: 8 Optis, 6 Laser, eine Europe, 3 420er und 2 Teenys. Langfristig ist natürlich ein eigenes Schiff angesagt. Bei der Anschaffung ist auf viele Kleinigkeiten zu achten, dabei beraten Euch gerne unsere
Trainer
Sie sorgen für Euch auf und neben dem Wasser, und sind Ansprechpartner für einfach alles. Dabei ist zu beachten: Die machen das alles ehrenamtlich! Dementsprechend freuen sie sich auch über einen ehrenvollen Umgang. Wir verstehen uns.

